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CGN & Wahner Heide

2008.04.23
Die Bundespolizei ließ es sich nicht nehmen mal wieder einige Anflüge durch zu führen.

Condor mit D-AICA auf dem weg in Richtung Start.

Ein Überflieger aus FRA kommend, Boeing 747 der Lufthansa.

Ohne Germanwings geht nichts. Außer vier oder fünf andern Billigfliegern war dann auch nichts los an Inbounds.

Also entschloß ich mich zu einer kleinen Radtour. An den Seen bei der Hörwiese begegnete mir dieser Wasserläufer.

Nach einer halben Runde um Altenrath und einem Weg der definitif nicht für Fahrräder gedacht ist gelangt man an eine große weite Wiese. Links und rechts waren, wie man sieht, die Bäume am blühen.

Ein eher abgeschiedener Platz, mit dem Vorteil, dass man alle von CGN startenden Flieger mitbekommt.

Nun ging es runter an die Sülz. Hier verläuft ein schöner Weg entlang des Flußes, der nach kurzer Zeit in die größere Agger mündet.

Die meisten Bäume haben jetzt auch schon die ersten kleinen Blätter und die Sonne hat immer mehr Mühe noch bis auf den Waldboden zu kommen.

Ein weiterer kleiner Zufluß in die Agger.

Tja und in diesem Moment hätte ich mich ohrfeigen können, nicht am Airport geblieben zu sein. Aber glücklicherweise flog die Phantom genau über mich und ihr einzigartiger Sound erfüllte die Luft mit einem berauschenden brüllen. Die Kennung sollte dem I-net zu folge 38 31 gewesen sein.

Blick zurück in Anfahrtsrichtung. Gut zu erkennen sind die drei markanten Buchen mitten auf der Wiese mit einem kleinen Bilderstock in der Mitte.

Am Leyenweiher zogen mehrere Kanadagänse ihre Bahnen durchs Wasser.

Der Leyenweiher in der angenehmen Mittagssonne.

Die zwei Bläßhühner schwammen mit relativ hoher Geschwindigkeit über den halben See aufeinander zu, um dann doch in letzem Moment aneinander vorbei zu schießen.

Über diverse Sandwege, die ganz und gar nicht für Fahrradreifen gemacht sind, ging es nun weiter zum Telegraphenberg. In einer Birke saß dieser Greifvogel. ein Mäusebusshard?

Vom Telegraphenberg hat man eine super Aussicht auf die Flughafenebene und die ersten Ausläufer des Bergischen Landes.

Auf dem Rückweg lag noch diese alte Stellung am Wegesrand. Sie diente wohl als Unterstand, als die Wahner Heide noch Truppenübungsplatz war.

Dem Schrifttyp nach zu Urteilen, sollte sie wohl schon das ein oder andere Jährchen auf dem Buckel haben.

Am 23.04. war ich zuerst in CGN um eine Runde das angenehme Wetter zum Spotten zu nutzen. Nachdem allerdings nach zwei Stunden mehr als dürftiger Traffic war entschied ich mich für eine kleine Radtour in die Wahner Heide. Die Strecke: CGN, Anflug 14L; Camp Altenrath; Hörwiese; Agger-Sülz-Weg; Burg Lohmar; Leyenweiher; Telegraphenberg; Porz. Insgesamm eine sehr schöne Strecke, war aber nach 40km rauf und runter in drei Stunden doch etwas erschöpft.

mfg Peter
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