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Endlich oben! Von unserem Startpunkt (ungefähr beim roten Auto) ging es über die Staumauer und den Berg hoch zum Fuß der Mauer. Dann eine wackelige Metallleiter nach oben über die Brüstung. Auf der anderen Seite des Tales zieht sich die Mauer in die entgegengesetzte Richtung weiter.
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Der Anfang der Mauer ist gut erhalten und lässt sich problemlos gehen. Die Aussicht ist gigantisch, nur die Luft ist sehr diesig.
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Wer kam nochmal auf die blöde Idee mit dem Wettrennen???
Sind am höchsten Punkt angekommen und machen erst mal Siesta. Treppenstufen die doppelt so hoch wie breit sind machen echt keinen Spaß. |
Beim Abstieg kaum Probleme mit den Treppenstufen - es gibt quasi keine mehr. Fast nur noch ein einziger steiler Fels und Geröll-Hang. Gut dass die Schießscharten zum Festhalten da sind.
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Wir sind weit gekommen. Nach drei vier Stunden sind wir am Ende unserer Tour und werfen einen Blick zurück. Im Tal hinter dem linken Berg liegt der Stausee an dem wir gestartet sind. Die Mauer schlängelt sich scheinbar endlos weiter.
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