Whitsundays Islands I

by Barbaradownunder June. 07, 2009 235 views

Im Bus haben wir nicht wirklich geschlafen, aber abends ausgehen musste sein. Airlie Beach ist einfach nur auf Party ausgerichtet und unser Hostel hatte einen Pub im Erdgeschoss. A'n Schlaf war nicht zu denken, was uns aber auch gelegen kam.

Airlie Beach ist wie zuvor schon Rainbow Beach eigentlich nur ein Stopp, von dem man aus zu einer Tour startet - un zwar ein 3tägiger Segeltörn zu den Whitsundays Islands. Hier beginnt auch das berühmte Great Barrier Reef.

das kleine, tagsüber eher verschlafende Airlie

unser Hostel: Beaches

Blick von unserm Balkon

Airlie Beach hat trotz seines Namens keinen richtigen Strand. Dafür aber eine sehr schöne, künstlich angelegte Lagoone. An der haben wir uns natürlich tagsüber gesonnt und gechillt.

es gibt nen kleinen Strand, aber wirklich schwimmen kann man hier nich, da es gefährliche Stingers gibt, kleine Quallen, die einen stechen un davon kriegt man einen krassen Ausschlag oder so. An vielen Stränden in Queensland standen immer so Säulen rum, in denen Essig für den Notfall vorhanden war. Mit Wasser darf man an so ne Wunde nich ran.

Eigentlich sollten Sabrina und ich auf einem kleineren Boot, die Prima, die Tour machen, aber die haben uns am Samstagmorgen angerufen und kurz vor knapp gecancelled, da nicht genug Leute eingechecked haben. Damit haben wir den Samstagmorgen damit verbracht, ein neues Boot zu finden, was möglichst noch das Wochenende abfahren musste, da wir ja schon unsere Weiterreise geplant hatten.
Nach 3h hatten wir dann auch ein neues: die SV Whitehaven, ein größeres Boot mit 24 statt 12 Leuten. Den Upgrade mussten wir natürlich auch zahlen. Was im Nachhinein aber völlig in Ordnung war.

Somit ging es dann erst am Sonntag, 07.06., von der Abel Point Marina (dem Hafen Airlies) aus los.

Bei einmaligen Wetter schippern wir zwischen den Whitsundays umher

Dave, eines der 3 Crewmitglieder, erklärt Schnorcheln

fesch!

Mülltonne an Bord…

Rob, unser Skipper, von hinten

Der Tag ging sehr schnell vorüber..erstmal sind wir ca 3 h gesegelt und haben dann noch einen Schnorchelgang eingelegt. Hatte ich vorher noch nie gemacht und was einfach super. Danach gabs dann heißen Kaffee, Tee un Kekse, was sehr gut bei allen ankam. Sarah, die Dritte im Bunde, hat das leckere Essen während der Fahrt vorbereitet un das alles in ner super kleinen Küche für 24 Leute.

Rob hat uns dann abends sehr viele interessante Infos über Ozean, die Fische, Sterne usw gegeben..einige kleine Geschichten aus seiner Skipperkarriere durften natürlich auch nicht fehlen.

Am Morgen war ich schon sehr früh wach un habs einfach genossen mit als erste aufm Deck zu sitzen un den Sonnenaufgang zu bestaunen..unfassbar wie still es auf dem Wasser ist..

Das kleine Boot ist unser Beiboot gewesen, mit dem wir zum Strand gefahren sind.

Dave genießt den Sunrise ebenso

Unsere Stingersuits, die wir wg den Quallen tragen müssen, trocknen vor sich hin.

Der berühmte Whitehaven Beach war dann am Montag unser Hauptziel..erstmal ging es mit dem kleinen Boot zum Ufer der Insel un dann etwas eine halbe Stunde durch den Wald. Während dieser kleinen Wanderung hat uns Dave viel über die Pflanzen - und Tierwelt erzählt.

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